So klappen Selbstportraits garantiert

Selbstportraits-Blogger

So klappen Selbstportraits garantiert

Wenn Du Fotos für Deinen Blog machst, dann kommst Du wahrscheinlich irgendwann an den Punkt, wo Du selber als Motiv vor Deine Kamera willst, bzw. musst. Aber wie soll das klappen, wenn niemand da ist, um das Foto von Dir zu machen?

Da wären wir beim Thema „Selbstportraits“ – und ich meine jetzt nicht das typische Selfie mit dem Smartphone. Alle Fotos in diesem Artikel sind als übrigens als reine Selbstportraits entstanden…

Selbstportrait

Wie wirst Du nun Dein eigener Fotograf?

Um nun ohne eine zweite Person gute Fotos von sich selber zu erstellen, brauchst Du schon mal die folgende Ausrüstung. In der späteren Aufzählung gehe ich auch darauf ein, wie Du das jeweilige Equipment ersetzen kannst.

Wozu brauchst Du nun das alles genau, bzw. wie kannst Du etwas aus der Liste ersetzen?

 

Spiegelreflexkamera

Mein Artikel heute bezieht sich allein auf das Fotografieren mit einer Spiegelreflex-Kamera. Das heißt nicht, dass man mit einer Kompakt-, System- oder Smartphone-Kamera keine Selbstportraits machen kann – man muss nur einen anderen Weg gehen und ganz andere Dinge beachten. Aus dem Grund fange ich mit dem, meiner Meinung nach, einfachsten Weg an, wie Du mit einer Spiegelreflexkamera Fotos von Dir selbst machen kannst. Das muss jetzt keine teure Kamera wie die Canon 5D MarkIII sein. Es reicht auch ein Einsteigermodell aus, oder eine etwas ältere DSLR, wie z.B. die Canon 650D. Mit einer DSLR hast Du die volle Kontrolle über Deine Fotos. Du musst „nur“ wissen, was Du eigentlich für Deine Fotos einstellen musst. Dazu komme ich aber erst gegen Ende des Artikels. Zuerst einmal geht es um die Ausrüstung. Also schnappe Dir Deine DSLR oder leihe Dir eine aus und lies weiter.

 

Stativ

Ein Stativ ist gerade bei Selbstportraits Dein bester Freund. Du brauchst etwas, worauf Deine Kamera sicher und fest steht – sie darf sich nicht bewegen, oder verrutschen. Mit einem Stativ kannst Du Deine DSLR ganz einfach an der gewünschten Stelle aufstellen und ausrichten. Wenn Du alles an Deiner Kamera eingestellt hast, bleibt alles genau so stehen, es wackelt nix und alles ist vorbereitet für Dein Foto.

Solltest Du kein Stativ zur Verfügung haben, dann behelfe Dir mit etwas, worauf Du Deine Kamera sicher abstellen kannst. Das kann ein Tisch, Stuhl, Kisten, eine Mauer o.ä. sein. Wichtig ist nur, dass die Kamera nicht herunterfallen kann und dass sie fest stehen bleibt, wenn Du Deine Einstellungen machst und Du Dich danach an die Stelle bewegst, wo Du vor der Kamera posierst. Ein Regal wäre z.B. keine gute Idee, weil Du nicht sehen kannst, was Du auf der Rückseite der Kamera einstellst. Außer natürlich Du hast eine DSLR mit Klappdisplay, auf dem Du alle Einstellungen vornehmen kannst…

 

Fernauslöser

Kommen wir zum nächsten wichtigen Punkt: Der Fernauslöser. Hier empfehle ich einen für Dein Kameramodell passenden Auslöser auszuwählen, der nicht kabelgebunden ist. Also darauf achten, dass der Auslöser per Funk funktioniert. So kannst Du Dich auch weit genug entfernt vor Deiner Kamera aufstellen und mehrmals hintereinander auf den Fernauslöser drücken, um so Fotos zu machen.

Es geht natürlich auch ohne Fernauslöser – dann musst Du aber immer wieder zu Deiner Kamera rennen und zurück auf Deine Position. Für diesen Fall wähle in den Einstellungen Deiner Kamera den zeitverzögerten Auslöser. Dann drückst Du auf den Auslöser, läufst auf Deine Position und dann macht die Kamera erst das Foto. Wähle am besten eine Zeitverzögerung, wie z.B. 10 Sekunden. Ein kurzer Zeitraum wie 2 Sekunden verleitet Dich eher zu sportlichen Höchstleistungen – was nicht gerade schön auf Deinen Fotos aussehen würde…

 

Selbstportrait Farbsalat2

 

Softbox oder Ringlicht

Nun geht es an das Thema „Licht“. Wenn Du Deine Fotos nicht draußen oder in der Nähe eines Fensters machst (Tageslicht rockt), dann solltest Du Dir überlegen etwas Geld in ein vernünftiges Licht zu investieren. Da wäre einmal die klassische Softbox – ein Stativ mit einer Tageslicht-Lampe dran und davor wird ein lichtdurchlässiger Stoff gespannt. So werden starke Schatten vermieden. Eine Softbox reicht je nachdem schon aus. Du musst nur ggf. auf die andere Seite einen Reflektor aufstellen, damit das Licht zurück reflektiert wird. Wenn Du zwei Softboxen hast, stelle eine links von Dir auf, die andere rechts von Dir.

Wenn Du dagegen viele Aufnahmen von Deinem Gesicht machst, oder auch regelmäßig Videos für YouTube erstellst, dann kann ein Ringlicht das Richtige für Dich sein. Das Ringlicht ist etwas teurer, aber es leuchtet Dein Gesicht gleichmäßig aus und hinterlässt eine schöne helle Reflexion in Deinen Augen, was bei Beauty-Aufnahmen sehr oft zu sehen ist.Dabei wird das Ringlicht vor Dich gestellt, und durch den Ring schaut Deine Kamera auf dem Stativ.

 

Objektiv

In welche Ausrüstung lohnt es sich noch etwas mehr Geld zu investieren? Ganz klar: ein gutes Objektiv. Mit einem guten Objektiv kannst Du ohne weiteres viel mehr aus einer nicht so hochwertige Spiegelreflex-Kamera herausholen. Hier gibt es jede Menge Möglichkeiten. Meine persönlichen Favoriten sind Festbrennweiten, da diese eher bezahlbar sind und sehr lichtstark sind. Und lichtstark ist das, was Du willst! Denn mit einem lichtstarken Objektiv kannst Du auch bei nicht ganz optimalen Lichtverhältnissen Fotos machen, die noch hell genug sind.

 

Selbstportrait - PumpkinKing Fire

 

 

So machst Du Selbstportraits

Kommen wir zum Eingemachten. Wie zur Hölle sollst Du nun mit all den oben erwähnten Dingen ein Foto von Dir machen? Zu viel Zeug, zu viele Möglichkeiten… wie stellt man wie was ein? Ich habe für Dich den Prozess in den einzelnen Schritte aufgelistet. Danach gehe ich auf jeden einzelnen Punkt genauer ein:

  1. Entscheide Dich für den Aufnahmeort
  2. Positioniere Dein Stativ
  3. Stelle Deine Kamera passend zum Licht ein
  4. Fokussiere manuell auf eine zuvor festgelegte Stelle
  5. Stelle Dich an Deine Position
  6. Posen, Posen, Posen
  7. Drücke auf den Fernauslöser
  8. Nach ein paar Fotos: bisherige Fotos kontrollieren
  9. Nochmal bei eins anfangen und Fehler von vorher korrigieren

 

Selbstportrait Farbsalat

 

Entscheide Dich für den Aufnahmeort

Der erste Schritt ist immer, dass Du Dir einen geeigneten Ort für Deine Fotos suchst. Ist genug Licht da, steht nichts Störendes im Hintergrund und hast Du genug Platz vor der Kamera? Ich fotografiere im Haus am Liebsten in Fensternähe. Dort fällt natürliches Licht durch und Du wirst von keinem zu harten Licht angestrahlt, was zu unschönen Schatten führen würde. Wenn ich draußen fotografiere, versuche ich das zu einer passenden Uhrzeit zu machen. Wenn es Mittag ist, knallt die Sonne nämlich von oben auf Dich herab, was zu Ringen unter den Augen und Schlagschatten führt. Doof. Also lieber kurz vor Sonnenuntergang draußen fotografieren (Goldene Stunde), oder Du suchst Dir ein schönes Fleckchen im Schatten.

 

Positioniere Dein Stativ

Nun geht es daran, Dein Stativ aufzubauen. Achte darauf, dass das Stativ fest und sicher steht und schaue schonmal durch den Sucher, um den geplanten Bildausschnitt zu prüfen. Sind irgendwelche störenden Elemente zu sehen? Der Wäscheberg im Hintergrund, oder der volle Küchentisch? Wähle Deinen Bildausschnitt mit Bedacht, damit auch nur Du und ein schöner Hintergrund zu Geltung kommen – und nichts den Blick des Betrachters später stören könnte.

 

Stelle Deine Kamera passend zum Licht ein

Jetzt wird es spannend. Fange an, die richtige Kameraeinstellung zu wählen. Hier bevorzuge ich immer den komplett manuellen Modus. Stelle zuerst den ISO-Wert Deiner Kamera ein. Hier stelle ich normalerweise 100 bis maximal 400 ISO ein. Alles darüber wird mir schnell zu grisselig und sieht nicht schön aus. Lieber immer einen kleinen ISO-Wert einstellen.

Nach dem ISO stelle die Blende ein. Das ist der Wert, der zwischen einer 1.2 und z.B. einer 32 liegen kann. Ein kleiner Wert bedeutet, dass in Deinem Foto auch nur ein minimaler Bereich scharf gestellt ist, bei einem großen Wert ist ganz viel in Deinem Foto scharf gestellt. Wenn Du hier einen zu kleinen Wert wählst, kann es passieren, dass Du nur Deine Nasenspitze auf dem Foto scharf gestellt hast – oder im schlimmsten Fall gar nix… bei einem großen Wert bekommst Du dagegen keine schöne Unschärfe im Hintergrund. Ich wähle hier gerne einen Wert von 3 bis 5. Damit kann man dann durchaus noch etwas Unschärfe erhalten, Willst Du wirklich alles scharf gestellt haben, wähle stattdessen einen Wert wie 8.

Bleibt nur noch ein Wert zum Einstellen: Die Verschlusszeit. Hier die richtige zu finden ist ganz einfach. Schaue durch den Sucher Deiner Kamera und drücke den Auslöse-Knopf nur an – nicht durch. Dann siehst Du unten im Sucher einen kleinen Balken mit einer Skala, auf dem ein senkrechter Strich angezeigt wird. Diesen willst Du möglichst in die Mitte bekommen. Ist der Strich zu weit links, wird Dein Foto zu dunkel und Du musst eine etwas längere Verschlusszeit einstellen (z.B. 1/100). Ist der Strich zu weit rechts, wird Dein Foto zu hell und Du musst die Verschlusszeit verkürzen (z.B. 1/1000). Achte darauf, dass es bei einer Verschlusszeit von bspw. 1/40 Probleme geben kann, dass Du nicht mehr ruhig genug stehen kannst, damit das Foto scharf wird. Also gehe möglichst nicht unter diesen Wert. Ist Dein Foto dann immer noch zu dunkel, stelle entweder einen etwas kleineren Blendenwert ein, oder einen etwas höheren ISO.

Der Strich ist in der Mitte? Perfekt!

Mehr Infos zu den Einstellungen Deiner Kamera findest Du übrigens auch in meinem kostenlosen Onlinekurs.

 

Fokussiere manuell auf eine zuvor festgelegte Stelle

Nachdem Du die passende Kameraeinstellung gefunden hast, geht es darum, die Stelle zu fokussieren, wo Du später stehen wirst. Theoretisch kannst Du auch den Autofokus Deiner Kamera verwenden – dass kann aber evtl. in die Hose gehen und Dein Foto wird nicht an der richtigen Stelle scharf. Also fange damit an, dass Du irgendetwas an die Stelle stellst, wo Du gleich stehen wirst. Z.B. ein Stofftier, eine Lampe oder einen Stuhl. Danach schaltest Du den automatischen Fokus (AF) Deiner Kamera aus und dafür den manuellen (MF) Fokus an. Das ist ein kleiner Schalter an Deinem Objektiv. Jetzt drehst Du an Deinem Objektiv, während Du durch den Sucher Deiner Kamera schaust. Sobald Dein Test-Objekt scharf gestellt ist, hast Du Deine Kamera fertig eingestellt. Jetzt bloß nichts mehr verändern ;-).

 

Stelle Dich an Deine Position

Jetzt an Deine Position gehen, Lampe, Stofftier oder Stuhl wegstellen und merke Dir, wo Du genau stehst. Das ist wichtig, wenn Du zwischendurch Deine Fotos prüfst und wieder zurück auf Deinen Spot laufen musst.

 

Posen, Posen, Posen

Überlege Dir ein paar Posen vor der Kamera, prüfe ob alles sitzt, Haare nicht quer liegen oder der Kragen verrutscht ist. Liegt Deine Halskette auch richtig? All diese kleinen Dingen können später auf Deinem fertigen Bild stören…

 

Selbstportrait Farbsalat3

 

Drücke auf den Fernauslöser

Du bist perfekt vorbereitet – dann drücke nun auf Deinen Fernauslöser. Ich stelle mir meine Kamera übrigens gerne so ein, dass sie ein paar Sekunden zeitverzögert auslöst. So habe ich noch Zeit, meinen Auslöser schnell zu verstecken. Das sieht nämlich blöd aus, wenn man den immer auf den fertigen Fotos sieht oder Du ihn krampfhaft in der Hand versteckst. Also Auslöser drücken, in den zwei Sekunden schnell damit in die Hosentasche oder Hand so verbergen, dass es nicht auffällt und los posen. Mache einige Aufnahmen und versuche immer wieder etwas anders zu posen. Tob Dich aus und sei kreativ.

 

Nach ein paar Fotos: bisherige Fotos kontrollieren

Wenn Du einige Fotos gemacht hast, ist es an der Zeit Deine bisherigen Aufnahmen zu prüfen. Also zurück zur Kamera. Lass sie auf dem Stativ und verstelle nix – schaue Dir nur schnell Deine Fotos an und vergrößere auch ein paar davon, um genauer zu sehen, was in dem Foto scharf gestellt ist. Danach weißt Du normalerweise, welche Posen gut oder nicht so gut aussehen, und was Du auf den nächsten Fotos verbessern kannst.

 

Nochmal bei eins anfangen und Fehler von vorher korrigieren

Womit wir wieder beim Anfang wären. Nehme ggf. Korrekturen vor (Kameraeinstellungen usw.), überlege Dir neue Posen oder achte darauf, dass die Haare jetzt in Form liegen. Also nächste Runde Fotos, die wieder prüfen und danach wieder korrigieren… So kann es sein, dass Du locker 100 Fotos machst, bis endlich ein paar Aufnahmen dabei sind, mit denen zu zufrieden bist. Das schöne ist aber, dass Du mit der Zeit mehr Übung hast und eher weißt, was klappt und was nicht und Du brauchst immer weniger Versuche.

 

Selbstportrait - Schnurbart

 

Ich habe Dir ein paar meiner Selbstportrait-Versuche hier mit eingefügt. Ich hatte großen Spaß daran und vor allem auch viel über meine Kamera gelernt. Ich hatte es komplett selber in der Hand, wie ich auf meinen Fotos aussehe und musste mich auf niemanden verlassen, der gar nicht weiß, welche Vorstellungen ich von meinem gewünschten Foto habe.

 

Selbstportrait - Me and Chad Part 1

 

Wenn Du also demnächst ein paar Fotos von Dir für Deinen Blog benötigst, versuche meinen Tipps zu beherzigen. Dir fehlen noch ein paar weitere Tipps oder Du hast Fragen dazu? Dann poste unten einen Kommentar. Gerne kannst Du dort auch Deine bisherigen Ergebnisse verlinken. Ich freue mich mehr von Dir zu lesen :-).

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Comments ( 17 )

  • Thao

    Tolle Tipps 🙂
    Stativ und Fernauslöser muss ich mir irgendwann auch mal zulegen. Habe mir erst letzte Woche ein neues Objektiv (Festbrennweite) gekauft und das ist wirklich eine Umstellung. Muss da noch ein bisschen üben 😀

    http://www.lootieloosplasticworld.de

    • Nina

      Hi Thao,
      was für eine Festbrennweite hast Du Dir denn gekauft? Ich hab mich seit meiner ersten Festbrennweite darin verliebt und will sie nicht mehr missen…
      Du hast übrigens einen echt schönen Blog <3. Muss da gleich mal etwas mehr rumstöbern.

      Liebe Grüße
      Nina

  • Tanja L.

    Sehr schöne Tipps, wie immer! Ein paar deiner Tipps haben mir ja schon sehr weitergeholfen bei den Bilder für meinen Blog, http://www.die-pruefkiste.de, vor allem wenn ich gerade mal keine Spiegelreflex dabei habe oder es schnell gehen soll. Vielleicht versuche ich es mir den Selbstportraits dann auch mal. 🙂

    • Nina

      Hallo Tanja,
      vielen Dank für Deinen lieben Kommentar. Ich drück die Daumen, dass Du für Deinen Blog noch mehr gute Fotos machen kannst. Ich hab gerade nochmal drauf geschaut. Was Du vielleicht noch prüfen könntest, ist die Dateigröße Deiner Fotos. Wenn die Größe von Fotos auf 100kb verkleiner wird, bringt das sehr viel für das Google Ranking und Besucher bleiben auch länger auf der Seite.
      Viele Grüße
      Nina

  • Sandy

    Ich denke noch schwer über ein Ringlicht nach, aktuell nutze ich Softboxen 🙂 Sandy von zaphiraw.de

    • Nina

      Hallo Sandy,
      Ich besitze bisher auch noch kein Ringlicht – überlege aber auch schon ewig mir endlich eins zu kaufen. Es macht einige Aufnahmen durchaus einfacher…
      Einen schönen Blog hast Du da übrigens :).
      Liebe Grüße
      Nina

  • Janine

    Hey,
    da sind einige sehr gute Tipps dabeifür Anfänger!
    Ich persönlich mag es ja selbstportraits zu machen, nicht weil ich mich hübsch finde oder so, sondern weil man alles nach seinem geschmack machen kann.

    xoxo

    • Nina

      Hi Janine,
      super, dass Du was von den Tipps für Dich gebrauchen kannst. ich finde, jeder sollte Spaß vor der Kamera haben und jeder hat eine schöne Seite, die er oder sie in aller Ruhe mit Selbstportraits entdecken kann.

      Liebe Grüße
      Nina

  • Claudi

    Hallo!
    Ich habe über deinen Eintrag beim 4. Blogger Kommentiertag Deutschland hergefunden und bin von Deinem Blog begeistert. Ich habe mich jetzt schon durch einige Einträge durchgelesen. Danke, dass Du Dich eingetragen hast, für mich ein wahrer Glücksgriff. Ich werde Deinen Blog in meine Blogroll aufnehmen, damit ich öfter vorbeilassen kann.
    Viele Grüße,
    Claudi

    http://claudigivesitatri.de

    • Nina

      Hallo Claudi,
      Dane für Deinen Kommentar. Du hast da ja auch ein spannendes Thema für Deinen Blog.
      Es würde mich freuen, wenn Du öfter mal bei mir vorbeischaust, oder auch Fragen und Anmerkungen hinterlässt, wie ich denn z.B. Dir mit Deinen Fotos helfen könnte. Dein Thema ist ja doch schon etwas anspruchsvoller, was die Fotos betrifft.
      Liebe Grüße
      Nina

  • Janine

    Toller Beitrag!! Habe mir deine Seite mal in meine Leseliste gepackt und werde vor allem das mit den Selbstportraits bald mal ausprobieren. Habe ich eh schon länger mal vor. 🙂

    LG! Janine

    • Nina

      Hallo Janine,
      super, dass Dir mein Beitrag gefällt :).
      Wie klappt es denn mit den Selbstportraits? Ich mach das immer mal wieder gerne und probiere da neue Sachen vor der Kamera aus. Das verhilft einem durchaus auch zu einem anderen Blick durch die Kamera.

      Liebe Grüße
      Nina

  • Stefan

    Super! jetzt bin ich noch mehr gespannt auf das Video-Tutorial.
    Hoffe dann all das, was ich hier lerne auf meinem Blog http://www.stefaninthailand.de einsetzen zu können 🙂

    Herzliche Grüße
    Stefan

    • Nina

      Hallo Stefan,
      interessanten Blog hast Du da :). Dann hoffe ich, dass Du einige meiner Tipps für bessere Fotos anwenden kannst.
      Ich lese mir in der Zwischenzeit Deiner Erlebnisse als eWorker durch – finde ich ein sehr spannendes Thema.

      Herzliche Grüße
      Nina

  • Evy

    Schön, dass du es auf den Punkt bringst! Ich mache vieles intuitiv richtig, habe aber noch keinen Fernauslöser – dafür sprinte ich gerne zwischen Kamera und Wand hin und her xD

    #Kommentiertag

    • Nina

      Hallo Evy,
      ich habe auch einige Male keinen Fernauslöser verwendet. Es kann nur manchmal problematisch sein, dass man irgendwann vergisst wo denn der richtigse Spot war, auf dem man von der Kamera auch scharf gestellt wird. Also versuche ich dann irgendwie den Fleck, auf dem ich stehen muss, mit etwas zu markieren, damit ich beim hin- und her-sprinten meinen Platz nicht vergesse.

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