Farbsalat auf neuen Wegen

Farbsalat auf neuen Wegen

Es wird Zeit, dass ich hier ein paar Worte zur Entwicklung dieses Blog verliere… Du hast vielleicht schon hier und da einige Veränderungen bemerkt – nun möchte ich dazu aber auch etwas mehr schreiben:

 

Farbsalat hat sich verändert

Angefangen habe ich 2014 im Frühjahr. Nach ein paar Monaten hatte sich ein Thema herauskristallisiert: „Fotografieren mit kleinem Budget„. Unter diesem Motto habe ich ein gutes Jahr Artikel geschrieben, um Dir Tipps und Tricks zu vermitteln, mit denen Du bessere Fotos machen kannst. Ohne zu viel Technik-Blabla oder eine teure Ausrüstung.

 

Nach einem Jahr…

…hab ich jedoch festgestellt, dass ich mit dem Thema nicht mehr 100prozentig zufrieden bin. Der Schuh hat nicht mehr gepasst. Der oben zusammengefasste Grundsatz ist hier aber auf jeden Fall noch vorhanden. Ich predige Dir nicht, dass Du eine Spiegelreflex-Kamera brauchst, oder dass Du unbedingt technische Details wissen und kennen musst. Mir ist eher wichtig, dass Du Spaß am fotografieren hast und lernst mit den Mitteln, die Du leicht und häufig auch günstig zur Verfügung hast, einfach unwiderstehliche Fotos machen kannst. Ich habe in dem Jahr erkannt, welches Thema mir eher am Herzen liegt. Ich will nicht bloß ein weiterer Fotoblog sein, der hier und da ein paar Foto-Tipps gibt. Nein, vielmehr möchte ich anderen Bloggern dabei helfen, für Ihren Blog eigene Fotos zu erstellen und damit einen eigenen Stil zu entwickeln und Spaß am Medium „Fotografie“ zu haben. Das Problem mit der Fotografie ist nämlich leider häufig, dass sie von anderen als ein zu elitäres Medium dargestellt wird, für das man am besten jahrelang „studiert“ haben muss und gerade auch unter Fotografen wird nur allzu gerne mit technischen Fachchinesisch um sich geschmissen.

Das finde ich persönlich sehr schade. Denn damit werden Foto-Interessierte viel zu schnell abgeschreckt oder auch mit all dem Wissen allein gelassen. Das soll sich hier ändern!

 

Farbsalat ist für kreative Blogger da

Ich habe in über einem Jahr festgestellt, dass ich eigentlich immer mehr Blogger beraten habe, wie sie bessere Fotos machen können. Da ich selber blogge und die Fotografie als Autodidakt gelernt habe spreche ich wohl eher die gleiche Sprache ;-). Vor ein paar Wochen habe ich mich dann dazu entschlossen, dass ich weg von meinem alten Thema gehe, hin zu einer neuen Ausrichtung, mit der ich mich absolut wohl fühle und auch identifizieren kann. Ich will anderen Bloggern helfen – egal ob Food-, Beauty-, Lifestyle- oder DIY-Blog. Jeder hat etwas andere Anforderungen an die Fotografie. Und wie man dazu passend zu eigenen schönen Fotos kommt, die einen vor der unliebsamen Abmahnung bei Verwendung fremder Fotos schützen, werde ich ab sofort hier für Dich erklären.

 

Nina_Farbsalat_Maskottchen

 

Der Umbau hat eine Weile gedauert und ist auch noch nicht vollkommen gemacht. Es haben sich aber bereits grundlegende Dinge verändert:

 

Wie Du siehst – ich war fleißig

Deswegen war es hier leider auch etwas ruhiger. Entschuldige die kleine Schreibpause. Da jeder Punkt aus der Liste oben einiges an Zeit in Anspruch genommen hat, ist das Schreiben von Blogartikeln leider etwas zu kurz gekommen. Jetzt steht aber die Basis und ich möchte mit Dir gemeinsam so richtig durchstarten!

 

So. Das lag mir die letzte Zeit auf dem Herzen und wollte ich mit Dir teilen. Falls Du Farbsalat schon länger verfolgst: Keine Sorge – hier wird es sich weiterhin um die Fotografie, Bildbearbeitung, Planung usw. drehen – nur eben jetzt aus einem etwas neuen Blickwinkel.

Du hast Fragen, Anregungen oder Kritik zu meinem Wandel? Dann schreibe mir eine Mail und lass mich wissen, was Dich bewegt. Dich beschäftigt ein bestimmtes Problem rund um das Thema Blogfotos? Immer her damit in die Kommentare. Ich lese jeden Kommentar und jede Mail und möchte so gut es geht auf Dich und Deine Fragen eingehen. Denn Farbsalat nimmt durch Dich erst so richtig Form an.

 

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Comments ( 6 )

    • Nina

      Danke lieber Peter, ich bin weiter fleißig daran am Arbeiten noch mehr interessante inhalte hier zu präsentieren. Leider bleibt da bei den vielen Projekten nicht immer so viel Zeit für neue Blogartikel, aber es macht sehr viel Spaß und die neue Richtung fühlt sich richtig an.

  • Krsitina

    Hallo Nina,

    ich freue mich auf deine nächsten Artikel.
    Durch die ganzen Urheberrechtsstreitereien versuche ich, immer öfter eigene Fotos für meine Blogs zu machen. Einige deiner Tipps konnte ich erfolgreich umsetzen.

    Viele Grüße
    Kristina

    • Nina

      Hallo Kristina,
      ja die eigenen Fotos sind wirklich der einfachste Weg, um sich vor den ganzen Abmahnabwälten zu schützen. Lass mcih wissen, wenn Du bestimmte Fragen oder Probleme rund um die Fotografie hast, bei denen ich weiterhelfen kann.

      Viele Grüße
      Nina

  • Blitzmaerker

    Hallo Nina, was macht für dich den Unterschied zwischen einem „Blogfoto“ und einem „Nichtblogfoto“ ? Meine Fotos die ich mir daheim an die Wand hänge nehme ich bei Bedarf auch für meinen Blog. Andererseits sind die Fotos auf meinem Blog oft nur dokumentarischer Art mit k(l)einem künstlerischen Anspruch. Eine gute Zeit wünscht – DER blitzmaerker von http://märkerswelt.de

    • Nina

      Hi Blitzmaerker,
      der Unterschied liegt für mich darin, dass man Blogfotos eher gezielt zu einem bestimmten Zweck macht. Also eher mit genauen Vorstellungen, wie man seinen Artikel mit diesem Foto unterstützen kann. Klar kann man auch durchaus Fotos nehmen, die man nicht mit Blick auf seinen Blog gemacht hat. Bspw. bieten sich hier Fotos von Jahreszeiten an, um so die passende Stimmung in den Blogartikel zu bekommen. Für ein Blogfoto plant man z.B. vorher erstmal den Aufbau, dann die Requisiten, welches Licht…? Bei einem Blogfoto steckt meist viel mehr Planung und Umsetzung dahinter, als für das Foto, das man für den „Hausgebrauch“ gemacht hat. Das bedeutet aber nicht, dass die normalen Fotos weniger gut sind, als die durchgängig geplanten und evtl. mühevoll erstellten Fotos – sie sind eben nur anders ;-).

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